Warum nicht gleich?
Ich war nie jemand, der sich groß mit Ernährung beschäftigt hat. Fleisch, Käse, Joghurt – das gehörte für mich einfach dazu. Klar, ich hab immer wieder mal gedacht: „Eigentlich sollte ich mich gesünder ernähren.“ Aber dann kam der Alltag dazwischen.
Bis ich irgendwann auf in3wochen.at gestoßen bin. Drei Wochen vegan probieren, hieß es dort. Kein Dogma, keine Vorträge, einfach eine Einladung, es mal zu testen. Das klang für mich nach einer machbaren Challenge. Also hab ich mich angemeldet – ohne große Erwartungen.
Meine größten Bedenken
Ganz ehrlich: Meine größte Angst war, dass ich ständig hungrig sein würde. Oder dass ich nie wieder etwas Leckeres essen könnte. Außerdem dachte ich: „Was soll ich denn morgens essen, wenn’s kein Joghurt oder Käse gibt?“
Spoiler: Es war alles viel einfacher, als ich dachte.
Kleine Veränderungen – große Wirkung
Ich hab angefangen, Hafermilch im Kaffee zu trinken. Anfangs ungewohnt, aber nach ein paar Tagen mochte ich’s lieber als Kuhmilch. Zum Frühstück gab’s oft Porridge mit Obst oder selbstgemachtes Granola.
Mittags hab ich Reste vom Vorabend gegessen: Linsen-Dal, gebratene Süßkartoffeln, Quinoa-Salate. Abends hab ich mich an vegane Burger oder Wraps gewagt. Durch die Rezepte von der Challenge war ich nie ratlos – ich musste nur Schritt für Schritt nachkochen.
Erste Ergebnisse
Nach zwei Wochen war ich richtig überrascht: Meine Verdauung lief besser, ich hatte weniger Völlegefühl, und meine Laune war stabiler. Ich hab mich einfach „leichter“ gefühlt, ohne dass ich ständig ans Essen denken musste.
Zusätzlich hab ich bemerkt, dass meine Lust auf Süßes abgenommen hat. Früher hab ich abends fast automatisch Schokolade gegessen. Jetzt hat mir oft ein Obstsalat gereicht.
Ein neuer Blick aufs Ganze
Neben den körperlichen Veränderungen kam auch eine Art Perspektivwechsel. Ich hab zum ersten Mal bewusst darüber nachgedacht, wo mein Essen herkommt. Wie Tiere gehalten werden, wie viele Ressourcen in Fleisch und Milch stecken.
Das hat mir gezeigt: Meine kleinen Entscheidungen beim Einkaufen machen einen Unterschied. Nicht nur für mich, sondern auch fürs große Ganze.
Nach drei Wochen – und dann?
Die drei Wochen waren rum, und ich stand vor der Frage: „Zurück oder weitermachen?“
Die Antwort war schnell klar. Es gab keinen Grund zurückzugehen. Ich hab mich gesünder gefühlt, hab neue Lieblingsgerichte entdeckt und hatte Lust, weiterzumachen.
Heute bin ich nicht 100 % streng vegan – wenn irgendwo mal ein Stück Kuchen mit Milch dabei ist, sag ich nicht automatisch nein. Aber die Basis ist klar pflanzlich. Und ich fühl mich damit einfach wohl.
Mein Fazit
Die Umstellung hat mich viel weniger Kraft gekostet, als ich befürchtet hatte. Im Gegenteil: Sie hat mir neue Energie gegeben.
Darum mein Tipp: Wenn du schon länger darüber nachdenkst, probier’s einfach. Drei Wochen sind überschaubar, und mit in3wochen.at hast du eine super Unterstützung. Danach kannst du immer noch entscheiden – aber ich wette, dass du überrascht sein wirst.





