Lebensstil
Ein gesunder Lebensstil kann nicht nur Krankheit verhindern, sondern auch Lebensqualität und Lebensfreude steigern. Es geht nicht darum perfekt zu sein, aber ich möchte Ihnen hier gerne zeigen was optimal wäre. Dann können Sie gut informiert und bewusst Ihre eigenen Entscheidungen treffen.
Jede Verbesserung zählt! Gesundheit ist wie ein Bankkonto: Wenn man viele gesunde Dinge einzahlt, kann man auch mal was Ungesundes abbuchen. Wenn man hingegen schon „im Minus ist“, sollte man da vorsichtiger sein.
Oder wie Benjamin Franklin gesagt hat: „Vorbeugen ist besser als heilen“. Denn nach dem Unfall reicht es nicht mehr den Sturzhelm aufzusetzen.
Es gibt sechs Säulen auf denen unsere Gesundheit ruht, und ich möchte gerne alle mit Ihnen durchgehen.
Die sechs Säulen der Gesundheit
„Life is what happens when you’re busy making other plans.“ (John Lennon)
Es gibt Phasen, in denen wir mehr Stress haben, uns weniger bewegen, zu wenig schlafen oder zu oft Alkohol trinken.
Unsere Aufgabe ist es, immer wieder zurück auf die Spur zu finden, damit solche Ausnahmesituationen nicht zum Dauerzustand werden.
Vollwertige pflanzliche Ernährung hilft nicht nur dabei Krankheiten zu vermeiden, sondern kann sogar Frühstadien zum Abheilen bringen. Weltweit wird einer von fünf Todesfällen durch ungesunde Ernährung verursacht.
Hier erfährst du mehr!
Optimal ist ein Mix aus täglicher Bewegung (Gehen), Ausdauer und Kraftsport. Eine sehr effektive und zeitsparende Möglichkeit ist ein kurzes, aber intensives 7 Minuten Programm. Bevor es lästig wird, ist es auch schon wieder vorbei.
Wichtige Tipps für „Schlafhygiene“ finden sie hier. Vermeiden Sie es beim Einschlafen zu Grübeln. Machen Sie bereits am Abend eine Liste mit allen Dingen die Sie beschäftigen bzw. die zu erledigen sind. Man geht dann mit dem Gefühl „Morgen geh ich´s an!“ ins Bett, und wälzt nicht Probleme anstatt zu schlafen.
Stress ist nicht immer schlecht. Unter Stress können wir für eine begrenzte Zeit mehr Leistung abrufen. Dies sollte jedoch nicht zum Dauerzustand werden. Wenn wir mit dem Auto einen Traktor überholen ist es gut, dies zügig und mit hoher Drehzahl tun. Wir sollten aber nicht mit dem dritten Gang und heulendem Motor auf der Autobahn von Wien nach Salzburg fahren.
Empfehlenswert ist es auch sich einmal täglich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, und sich all die Dinge zu vergegenwärtigen für die man dankbar ist. Ich mache das jeden Morgen mit einer Tasse Kaffee in der Hand. Vieles was uns selbstverständlich ist, ist es in Wahrheit nämlich nicht: Gesundheit, ein Dach über dem Kopf, sauberes Wasser etc.
Nehmen Sie sich Zeit Hobbies und Interessen nachzugehen. Und vergessen Sie nicht zu Lachen. „Man kann den Humor nicht ernst genug nehmen!“ hat Konrad Lorenz in einem Vorwort zu einem Viktor Frankl Buch so schön geschrieben.
Es ist an der Zeit, toxische Beziehungen zu beenden und nette Beziehungen zu intensivieren. Vielleicht helfen Sie in einem Sportvereien bei der Nachwuchsarbeit oder als Leseoma/opa in einer Volksschule? Das Rote Kreuz hat eine Informationsseite wo man vielleicht was passendes findet. Auch die Stadt Wien hat so eine Seite.
Anderen zu helfen und sich mit Ihnen mitzufreuen fördert auch die eigene Gesundheit und Lebenszufriedenheit!
Eigentlich logisch. In Österreich wird schlichtweg viel zu viel Alkohol getrunken und es gibt leider keine unbedenkliche Menge. Man darf es natürlich trotzdem tun (mach ich auch manchmal), aber man sollte es sich nicht schönreden. Wie gesagt: Wer viele gesunde Sachen auf sein Konto einzahlt, kann auch mal etwas abbuchen. Was das Rauchen angeht: Es gibt weltweit mehr Exraucher als Raucher. Zeit das Team zu wechseln! Hier gibt es tolle Unterstützung.